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Wir bringen die Zukunft in Ihr Zuhause

Die Stadtwerke Erkrath bieten Ihnen mit Lichtwelle Erkrath ein leistungsfähiges und vor allem unabhängiges Glasfasernetz, das die zukunftssicherste Telekommunikationsverbindung für alle Multimedia-Angebote garantiert. Natürlich mit den Sicherheiten Ihrer Stadtwerke Erkrath.

Sowohl Erkrather Geschäftskunden als auch Privathaushalte können sich jetzt für einen Glasfaseranschluss entscheiden. Wir bringen die Multimedia-Zukunft per Glasfaser in Ihr Haus bzw. Gebäude (FttH / FttB). Über einen Glasfaserübergabepunkt (APL) im Keller geht es weiter zum Netzabschlussgerät (ONT). Hier wird Ihr Router einfach mit dem ONT verbunden.

FAQs

Was bedeutet FttH?
Die Abkürzung FttH steht für „Fiber to the Home“ und bedeutet „Glasfaser bis in die Wohnung“. Das heißt, auch innerhalb des Gebäudes wird die gesamte Inhouse-Infrastruktur (Netzebene 4, NE 4) in Glasfasertechnik ausgeführt. Erst in der Wohnung erfolgt dann die Umsetzung des optischen Signals in ein elektrisches, sodass ein Fernsehgerät und eine FRITZ!Box für Internet und Telefon angeschlossen werden können. Dadurch treten alle negativen Effekte der bisherigen Kupferkabel nicht mehr auf. FttH ist die zukunftssicherste Telekommunikationsinfrastruktur, die bereits heute in der Praxis Internetanschluss-Geschwindigkeiten von bis zu 1 Gbit/s ermöglicht.

Was bedeutet FttB?
Die Abkürzung FttB steht für „Fiber to the Building“ und bedeutet „Glasfaser bis in das Gebäude“. Hierbei handelt es sich um die zweitbeste Möglichkeit, eine moderne Multimedia-Versorgung zu erreichen. Die Glasfaserleitung, die sich durch nahezu unbegrenzte Übertragungskapazität und beinahe verlustfreie Signalübertragung auszeichnet, wird bei dieser Anschlussart bis in das jeweilige Gebäude geführt. Innerhalb des Gebäudes erfolgt dann die Umsetzung des optischen Signals auf die vorhandenen Kupferkabel-Infrastrukturen – entweder das Antennenkabel oder die Telefonleitungen. Da die Glasfaserleitung bis zum Gebäude reicht, werden alle negativen Effekte der bisherigen Kupferkabel auf dem Zuleitungsweg eliminiert.

Ihr Glasfaser-Hausanschluss.
Die Verlegung des Glasfasernetzes und des Hausanschlusses erfolgt in einer Tiefe von 80 Zentimetern. Je nach örtlicher Gegebenheit findet die Verlegung auf Ihrem Grundstück in offener Bauweise (Graben mit einer Breite von 30 Zentimetern und einer Tiefe von 80 Zentimetern, der nachher wieder verfüllt und verdichtet wird) oder mittels Pressung (grabenlos) vom Keller aus statt. Die Hauseinführung wird natürlich abgedichtet, sodass keinerlei Schäden am Gebäude entstehen können. Sofern eine Mehrsparten-Hauseinführung vorhanden ist, die noch etwas Platz bietet, wird diese selbstverständlich genutzt. Im Keller Ihres Hauses wird anschließend in der Nähe der Hauseinführung ein kleiner grauer Kasten, der Anschlusspunkt Linientechnik (APL), angebracht. Dies ist der Übergabepunkt im Gebäude, in dem verschiedene Teilnehmeranschlüsse zusammenlaufen. Hier wird das Mikrorohr mit dem Glasfaserkabel angeschlossen. Hausseitig gehen von hier die Glasfasern in die einzelnen Wohnungen ab. Die Verlegung der Glasfaserkabel im Keller erfolgt in einem Kunststoffrohr (PG-16-Rohr), das mit entsprechenden Schellen auf der Kellerwand befestigt wird. Außen auf dem Rohr wird eine Kennzeichnung für Glasfaser angebracht, damit nicht andere Kabel, zum Beispiel für Strom, hierhin verlegt werden und Beschädigungen des Glasfaserkabels verursachen können.

Die Verkabelung innerhalb Ihres Hauses.
Alle Verlegearbeiten im Gebäude werden grundsätzlich auf Putz durchgeführt. Sofern vom Keller aus vorhandene Leerrohre in die Wohnungen nutzbar sind, werden diese verwendet. Die Standardinstallation beinhaltet im Einfamilienhaus einen Deckendurchbruch – das ist in der Regel eine Bohrung mit einem Durchmesser von circa zehn Millimetern – und die Aufputzverlegung innerhalb der Wohnung zum nächstgelegenen nutzbaren Anschlusspunkt, zum Beispiel der Diele oder dem Wohnzimmer. Räume wie beispielsweise Badezimmer, Abstellraum oder Toilette eignen sich nicht als Anschlusspunkt. In der Wohnung oder im Keller (je nach räumlichen Gegebenheiten) wird der Optische Netzabschluss (ONT) mit zwei Schrauben an der Wand angebracht. Der ONT benötigt einen Stromanschluss. Die Verbindung zwischen APL und ONT wird mit einem LWL-(Lichtwellenleiter-) Patchkabel hergestellt. Der ONT bietet neben dem Glasfaseranschluss (Eingang) einen TV-Ausgang und einen Ethernet-Anschluss für die FRITZ!Box. Das Anschließen von TV-Gerät und FRITZ!Box obliegt Ihnen als Kunden. Gerne übernehmen von uns ausgewählte Unternehmen aber diese Arbeiten für Sie im Rahmen des Installationsservice „Basis“ und „Premium“ gegen Entgelt. Für den Sonderfall, dass der Sternpunkt der Antennenverkabelung im Einfamilienhaus im Keller endet, wird der ONT selbstverständlich in dessen Nähe angebracht. Vom ONT aus wird dann das Netzwerkkabel zum Anschluss der FRITZ!Box bis in die Wohnung geführt, wo eine Dose für das lokale Netzwerk (LAN) gesetzt wird.